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Kühler fürs Wirbellosen Aquarium und Aquascaping online kaufen im Garnelen Onlineshop

Viele Zwerggarnelen, aber auch manche Aquarienfische und auch einige Krebse und vor allem Zwergkrebse kommen aus subtropischen und gemäßigten Gebieten oder aus den kühlen Gewässern von Bergregionen in Amerika, Europa und Asien. Auch im Aquarium bevorzugen sie daher eher kühles Wasser.

Gerade die sehr beliebten Bienengarnelen (Caridina logemanni), NeocaridinaAmanogarnelen (Caridina multidentata) und Tigergarnelen (Caridina mariae) und einige andere Garnelen aus Südchina und aus anderen kühleren Gebieten lassen sich daher sehr gut bei Zimmertemperatur halten. Auch Zwergkrebse aus Nordamerika und Mittelamerika gehören dazu.

Eine Aquarientemperatur von 22-23 °C ist ausreichend für diese Wirbellosen und auch für viele Aquarienfische. In der Natur leben diese Aquarientiere meist auch nur zeitweise - wenn überhaupt - bei höheren Wassertemperaturen. Während eines heißen Sommers und dann vor allem in einer Wohnung in den oberen Stockwerken oder gar im Dachgeschoss kann sich das Wasser im Aquarium zu stark erwärmen, sodass die Garnelen und Zwergkrebse ernste Schwierigkeiten bekommen.

Steigt die Wassertemperatur, steigt auch die Bakterienzahl im Wasser. Bei hohen Temperaturen vermehren sie sich deutlich schneller. Der Gehalt an Sauerstoff sinkt dagegen bei Wärme, und die gestiegene Keimzahl kann zusätzlich Sauerstoff verbrauchen. Empfindlichere Zwerggarnelen wie Bienengarnelen, Taiwangarnelen, Tigergarnelen und und Hybridzuchten, brauchen sehr sauberes, sehr sauerstoffreiches Wasser, das möglichst wenig Keime enthält.

Mit Huminstoffen kann man der Keimzahl etwas entgegenwirken, aber im Sommer kann es dennoch notwendig werden, die Aquarientemperatur mit einem speziellen Aquarien Kühler zu senken. Ein solcher Kühler läuft entweder durch oder wird manuell geschaltet - wie der Aqua Cooler von Hobby -, oder er funktioniert wie der Collar aFAN Aquarienkühler, den es ebenfalls hier im Shop zu kaufen gibt, mit einem Temperatursensor, der die Wassertemperatur im Aquarium misst und den Kühler automatisch einschaltet, wenn sie über einen vorher ausgewählten Wert steigt. Vom Prinzip her arbeitet der Collar aFAN Aquarienkühler also wie ein Heizstab - nur umgedreht.

Aquarienkühler arbeiten mit der Verdunstungskälte. Hier sind einer oder mehrere Ventilatoren verbaut, deren Luftstrom schräg auf die Wasseroberfläche im Aquarium trifft und zu einer stärkeren Verdunstung führt. Dadurch kühlt sich das Aquarien Wasser effektiv ab, in der Regel ist eine Senkung um 2-6 °C möglich. Theoretisch könnte man auch einfach einen Ventilator auf die Wasseroberfläche des Aquariums richten, jedoch ist ein spezieller Aquarienkühler sicherlich die effektivere, energiesparendere und auch platzsparendere Variante - und die schlanken Kühler auf der Aquarienkante oder in der Öffnung der Abdeckung sehen dazu auch noch einfach besser aus

Gerne werden über den Sommer verschiedene Methoden zur Aquarienkühlung empfohlen. Oft hört man den Tipp, Eiswürfel, Kühlakkus oder tiefgefrorene Wasserflaschen ins Aquarium zu legen. Leider führt dies zu starken Temperaturschwankungen, die von den Garnelen im Aquarium nicht gut vertragen werden. Tauen die Eiswürfel auf, hat man Leitungswasser im Aquarium. In Leitungswasseraquarien ist das ja nicht weiter schlimm, aber wenn man zum Beispiel mühevoll Weichwasser für ein Bienenaquarium aufbereitet hat, sind Eiswürfel aus Leitungswasser einfach nicht zielführend.

Auch aufwändige Lösungen, bei denen das Aquarienwasser durch einen Kühlschrank oder einen Bierkühler geleitet wird, sind wenig praxistauglich und eigentlich nur für Bastler mit viel Platz neben dem Aquarium sinnvoll. Ein guter Tipp zusätzlich zum Aquarienkühler an der Wasseroberfläche ist es jedoch, das Licht über dem Aquarium nur nachts brennen zu lassen, damit die Beleuchtung das Wasser nicht noch zusätzlich aufheizt. Auch kann man bei großer Hitze das Aquarium zusätzlich zum Einsatz eines Aquarienkühlers mit einer Luftpumpe und einem Sprudelstein belüften, um den Sauerstoffgehalt des Wassers zu erhöhen, oder einen Oxydator verwenden, der ebenfalls mehr Sauerstoff ins Wasser bringt.

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