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Bucephalandra sp. "Velvet Tricolor" - in vitro
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Pflanzen für das Aquarium - Aquarium Pflanzen kaufen

Was bewirken Wasserpflanzen im Aquarium? Sind Pflanzen im Aquarium wichtig?

Wasserpflanzen erfüllen mehr als eine wichtige Funktion im Aquarium und Aquascape. Natürlich sehen sie gut aus und lassen dein Aquarium wie einen natürlichen Lebensraum wirken. Darüber hinaus bewirken Aquarium Pflanzen aber auch viele weitere Vorteile und erfüllen im Aquarium wichtige Aufgaben:

  • Produktion von lebenswichtigen Sauerstoff für Fische und Garnelen

  • Schaffung eines natürlichen Lebensraums, Versteckmöglichkeiten und Rückzugsorte in den Pflanzen fördern das arttypische Verhalten der Aquarienbewohner

  • Aquarium Pflanzen bauen als lebende Filter organische Abfallstoffe wie Nitrat und Phosphat ab und halten das Aquarium in einem stabilen biologischen Gleichgewicht

  • Reduzierung und Vorbeugung von Algenwachstum durch den Nährstoffverbrauch von Aquarienpflanzen

  • Gestalterische und ästhetische Funktion im Aquarium und Aquascape

Aquarienpflanze Rotala H´Ra mit Sauerstoffperle

Welche Aquarium Pflanzen produzieren am meisten Sauerstoff?

Durch die bei eingeschalteter Aquarium Beleuchtung stattfindende Photosynthese sorgen gesunde Wasserpflanzen für einen erhöhten Gehalt an Sauerstoff (O2) im Wasser. Dabei produzieren sie tagsüber aus Lichtenergie, CO2 (Kohlenstoffdioxid) und H2O (Wasser) energiereiche Kohlenhydrate (Glucose). Als Abfallprodukt der Photosynthese entsteht Sauerstoff (O2) den die Fische, Garnelen und Schnecken für ihre Atmung in ausreichender Menge im Aquarienwasser benötigen.Wie viel Sauerstoff eine Aquarium Pflanze produzieren kann, hängt davon ab, wie gut sie mit Nährstoffen, CO2 und Licht versorgt wird. Vor allem schnellwachsende Stängelpflanzen und feinfiedrige, grüne Wasserpflanzen produzieren viel Sauerstoff.

Folgende Pflanzen produzieren durch ihr schnelles Wachstums und ihren schnellen Stoffwechsel besonders viel Sauerstoff:

  • Hygrophila difformis (Indischer Wasserstern)

  • Hygrophila siamensis (Kirschblattpflanze)

  • Limnophila sessiliflora (Blütenstielloser Sumpffreund)

  • Rotala rotundifolia (Rundblättrige Rotala)

  • Ceratopteris thalictroides

Sind Pflanzen im Aquarium notwendig?

Ob Pflanzen für dein Aquarium notwendig sind, hängt vor allem von den Fischen und Garnelen ab, die du im Aquarium halten möchtest. Orientiere dich bei der Auswahl der Aquarium Pflanzen am besten am natürlichen Lebensraum der Fische. Die meisten Aquarientiere leben in der Natur in Habitaten, die dicht mit Wasserpflanzen oder Schwimmpflanzen bewachsen sind - dementsprechend sind auch für dein Aquarium einige Pflanzen notwendig. Fische wie die Cichliden aus dem Malawisee können auch in einem Aquarium ohne Pflanzen gehalten werden. Bedenke dabei aber, dass Aquarienpflanzen wichtige Aufgaben wie Sauerstoffproduktion, Schadstoffabbau und Vorbeugung von Algen erfüllen und dir das Leben als Aquarianer deutlich leichter machen.

Welche Pflanzen sind am besten für das Aquarium?

Am besten für das Aquarium geeignet sind Pflanzen, die besonders leicht zu pflegen und dementsprechend gut für Anfänger geeignet sind. Einsteigerfreundliche Aquarienpflanzen sind anspruchslos und brauchen nicht viel Licht, sie wachsen auch ohne eine zusätzliche CO2 Düngung und müssen nicht regelmäßig mit einem Flüssigdünger gedüngt werden. Entsprechend dieser Kriterien sind die folgenden Aquarium Pflanzen die besten:

1. Aufsitzerpflanzen wie Anubias und Bucephalandra 

Aquarium Aufsitzerpflanzen wie die Speerblätter (Anubias) und Bucephalandra sind sehr robuste Aquarienpflanzen, denn sie wachsen langsam, benötigen wenig Licht und werden selbst von Barschen nicht angefressen. Aufsitzer werden einfach zwischen Wurzeln oder Steine gesteckt / aufgeklebt. Es gibt eine große Auswahl verschiedener Zuchtformen und einige Arten können sogar unter Wasser blühen.

2. Aquarium Farne wie der Javafarn (Microsorum pteropus)

Der Javafarn oder Schwarzwurzelfarn wird auf Dekoration aufgebunden und verleiht deinem Aquarium eine sehr natürliche und waldähnliche Optik. Der Javafarn und seine verschiedenen Zuchtformen sind extrem anspruchslos und können auch gut in Aquarien mit einer schwachen Beleuchtung ohne zusätzliche Düngung wachsen.

3. Schattenverträgliche und pflegeleichte Cryptocorynen

Die wurzel-zehrenden Cryptocorynen werden oftmals als Aquarium Pflanzen für den Mittelgrund in schattigen Bereichen gepflanzt. Wasserkelche kommen mit wenig Licht und ohne eine zusätzliche Düngung über die Wassersäule zurecht. Außerdem wachsen sie sehr langsam, was sie zu einfach zu haltenden Aquarium Pflanzen macht. Die Verwendung eines nährstoffreichen Bodengrunds wie Aquarium Soil wird jedoch empfohlen.

4. Javamoos und Korallenmoos 

Die meisten Aquarium Moose sind sehr einfach zu halten und deswegen hervorragend für Anfänger geeignet. Moose wachsen kriechend und eignen sich hervorragend zur Dekoration von Steinen und Wurzeln. Vor allem Zwerggarnelen weiden gerne Aquarienmoose ab, doch auch Jungfische nutzen Moospolster im Aquarium oftmals als Versteck. 

In unserem Blogartikel: "Welche Pflanzen für das Aquarium gibt es" findest du eine gute Übersicht über die verschiedenen Arten und Wuchsformen von Aquarienpflanzen und wie sie sich unterscheiden.

5. Stängelpflanzen wie Wasserpest und der Blütenstiellose Sumpffreund (Limnophila sessiliflora)

Schnellwachsende Stängelpflanzen wie Wasserpest, Sumpffreunde oder Rotalas  eignen sich besonders gut als Aquarium Pflanzen für den Hintergrund. Sie füllen rasch das Aquarium aus und nehmen durch ihr schnelles Wachstum überschüssige Nährstoffe auf, wodurch weniger Nitrat und andere Nährstoffe für die Algen übrig bleiben und diese absterben. 

Wie viele Pflanzen sollte man im Aquarium haben? 

Wie viele Pflanzen du in deinem Aquarium haben solltest, kommt vor allem darauf an, wie viel Schwimmraum deine Fische benötigen und wie viel Platz die verschiedenen Aquarium Pflanzen aufgrund ihrer Wuchsform einnehmen. Schwarmfische wie Salmler und Bärblinge brauchen mehr Schwimmraum, denn sie schwimmen gerne zusammen in einer großen Gruppe durch das Aquarium. Eine zu dichte Bepflanzung würde sie bei ihrem natürlichen Schwimmverhalten stören - in diesem Fall kannst du auf kriechend wachsende Aquarium Bodendecker oder niedrig wachsende Aquarium Vordergrundpflanzen setzen. Welse benötigen eine Sandfläche, in der sie gründeln und wühlen können. Auch wenn du viele ausladende und groß wachsende Aquarienpflanzen pflegst, solltest du das Aquarium nicht zu dicht bepflanzen, da es sonst überfüllt wirken kann und die räumliche Tiefe verloren geht. Als Faustregel empfehlen wir dir, jeweils eine in-vitro Dose für die Fläche, die eine gespreizte Hand einnimmt, für die Bepflanzung zu verwenden. Mit unseren Aquarium Pflanzen Sets kannst du sicher gehen, dass die Pflanzen perfekt an die jeweiligen Bedingungen und Erfordernisse deine Aquariums angepasst sind. So sind unsere Aquarium Pflanzen Sets 60 Liter perfekt für die Bepflanzung eines 60 Liter Aquariums geeignet.

Sind viele Pflanzen im Aquarium gut?

Viele Pflanzen in deinem Aquarium sind sehr gut, denn somit sieht deine Unterwasserlandschaft viel lebendiger und natürlicher aus. Außerdem kommen die nützlichen Eigenschaften von Wasserpflanzen wie Sauerstoffproduktion, Schadstoffabbau, Versteckmöglichkeiten für Fische und Vorbeugung von Algenplagen deinem Aquarium und seinen Bewohnern extrem zu Gute.

Wie bekommst du schöne Pflanzen in deinem Aquarium?

Die Pflege deiner Aquariumpflanzen ist von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass sie gesund und schön wachsen. Besonders wichtig für schöne Pflanzen sind eine ausreichend starke Aquarium Beleuchtung, eine umfassende Nährstoffversorgung durch Flüssigdünger und ein nährstoffreicher Bodengrund. Auch eine zusätzliche CO2-Düngung mit einer CO2 Anlage fördert ein gesundes und dichtes Wachstum deiner Aquarium Pflanzen.

Die richtige Beleuchtung für Aquarium Pflanzen

Wie alle lebenden Pflanzen benötigen auch deine Aquarienpflanzen  ausreichend Licht, um im Rahmen der Photosynthese die Energie deiner Aquarium Beleuchtung in Kohlenhydrate umzuwandeln. Die durch die Photosynthese produzierte Glucose wird von den Pflanzen für das Wachstum genutzt - ist die Beleuchtung also zu schwach, können deine Wasserpflanzen nicht wachsen und beginnen zu verkümmern. Für die meisten Aquarium Pflanzen solltest du eine Beleuchtungsintensität von etwa 40 Lumen pro Liter anpeilen. Die Beleuchtungsdauer sollte mindestens 6h und maximal 10h betragen. Eine zu lange oder zu starke Beleuchtung kann zu Algenwachstum führen - fange daher am besten mit 6h täglicher Beleuchtungszeit an und beobachte, wie deine Aquarienpflanzen reagieren. Rote Aquarium Pflanzen und viele seltene Aquarienpflanzen, die meistens recht anspruchsvoll zu pflegen sind, benötigen oftmals besonders viel Licht, langsam wachsende Aufsitzerpflanzen hingegen kommen auch mit wenig Licht zurecht. Über das Lichtspektrum musst du dir keine großen Gedanken machen: alle Aquarium LED Beleuchtungen weisen ein für das Wachstum von Wasserpflanzen optimiertes Lichtspektrum auf und können ohne Bedenken verwendet werden.

Wie oft muss ich die Pflanzen im Aquarium düngen?

Damit die Pflanzen in deinem Aquarium grün bleiben und gesund und wachsen, benötigen die Aquarium Pflanzen eine gute Versorgung mit den richtigen Pflanzennährstoffen. Besonders bedeutsam sind hierbei die Makronährstoffe Nitrat, Phosphat und Kalium (NPK), die für das Wachstum aller lebenden Pflanzen essentiell sind. Auch Mikronährstoffe wie Eisen (Fe) und Spurenelemente wie Zink (Zn), Bor (B) und Mangan (Mn) werden von deinen Aquarienpflanzen benötigt. Pflanzenverfügbare Nährstoffe solltest du am besten täglich in der passenden Dosierung über die Wassersäule düngen. Auch eine wöchentliche Düngung ist möglich, für die Pflanzen ist eine tägliche Versorgung aber eindeutig besser. Wenn du ein nährstoffreiches Substrat wie Aqua Soil benutzt, können von den Aquariumpflanzen vor allem die Makronährstoffe auch über die Wurzeln aufgenommen werden - bei der Verwendung von Soil Bodengrund solltest du also weniger düngen, als wenn deine Pflanzen in Sand oder Kies wachsen.

CO2 Düngung - Kohlenstoffdüngung für gesunde Aquarienpflanzen

Alle Süßwasser Aquarium Pflanzen benötigen im Wasser gelöstes CO2 für den Aufbau und Erhalt ihres Pflanzengewebes, also der Blätter, Stängel und Wurzeln. Zwar wird durch das kalkhaltiges Gestein, Bakterien und die Atmung anderer Aquarienbewohner etwas CO2 im Wasser gelöst - jedoch nur in sehr geringer Menge. Die zusätzliche Versorgung deiner Pflanzen im Aquarium mit Kohlenstoff über eine CO2 Anlage hat sich für das gesunde Wachstum von Wasserpflanzen also als überaus förderlich erwiesen. Eine CO2 Konzentration von 20-30mg/Liter im Aquarienwasser ist optimal für ein üppiges und buschiges Wachstum deiner Pflanzen. Manche langsam wachsenden Aquarienpflanzen wie die Wasserkelche, Anubias Arten und manche Farne und Moose wachsen auch ohne CO2, allerdings sehr langsam und weniger üppig.

Was ist der beste Bodengrund für Aquarienpflanzen?

Der beste Bodengrund für Aquarium Pflanzen ist ein nährstoffreicher Aquarium Soil Bodengrund. Aqua Soil besteht aus natürlicher Vulkanerde, er ist reich an Spurenelementen und wird während der Herstellung oftmals noch mit weiteren Nährstoffen versetzt. Aquarium Soil ist ein aktiver Bodengrund, der den pH Wert in den leicht sauren Bereich senkt und das Wasser weicher macht, wodurch die Fähigkeit der Pflanzen zur Aufnahme von Nährstoffen gesteigert wird.. Wasserpflanzen profitieren stark vom nährstoffreichen Soil Bodengrund, denn sie nehmen den Großteil der Nährstoffe über das Wurzelwerk auf und können in dem feinen Substrat außerdem sehr gut wurzeln.

Warum gehen die Pflanzen im Aquarium kaputt?

Mangelerscheinungen - Aquarium Pflanzen haben Löcher oder lösen sich auf

Wenn deine Aquarienpflanzen kaputt gehen, liegt in den meisten Fällen ein Nährstoffmangel vor. Einen Mangel an Nährstoffen kannst du oftmals an Mangelerscheinungen an deinen Aquarienpflanzen erkennen. Die Triebspitzen werden dann bleich und farblos, die Blätter bekommen Löcher (sogenannte Nekrosen, vor allem bei Kaliummangel) oder die Pflanzen wachsen verkrüppelt oder lösen sich gänzlich auf. Bei einem Nährstoffmangel hilft nur das gezielte Aufdüngen des fehlenden Pflanzennährstoffs.

Zu wenig Licht - zu schwache Beleuchtung

Bei einer zu schwachen Beleuchtung wachsen die Pflanzen gestreckt und stark in die Höhe, um das Licht zu erreichen. Die Abstände zwischen den einzelnen Blattansätzen (Internodien) sind sehr groß und Aquarium Pflanzen werfen nach und nach ihre Blätter ab. In diesem Fall solltest du auf eine stärkere Beleuchtung umsteigen. In unserem Blogartikel: "Die richtige Beleuchtung für Aquarium Pflanzen" zeigen wir dir, welche Aquarienpflanzen wenig und welche viel Licht benötigen.

Wasserwerte passen nicht - zu hartes Wasser

Viele Aquarienpflanzen stammen aus den Tropen - dort ist das Wasser sehr weich und es sind nur wenig Mineralien im Wasser gelöst. Mit Wassertests kannst du die Karbonathärte (KH) und die Gesamthärte (GH) und andere wichtige Wasserwerte deines Aquarienwassers nachmessen. Am besten ist es, Osmosewasser zu verwenden und das passende Aquarienwasser einfach selbst herzustellen.

Quellenangaben und weiterführende Links

Heimbiotop.de - Verzeichnis und Artbeschreibungen für zahlreiche Aquarienpflanzen

Wikipedia Artikel über Aquaristik und Aquarienpflanzen - ausführliche Informationen über die Rolle von Aquarienpflanzen in der Aquaristik

Wikipedia Artikel über Wasserpflanzen - Ausführliche Beschreibung der Anatomie und Taxonomie von Wasserpflanzen

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